Wer erhält eine Einladung?
Definieren Sie vor der Kontaktaufnahme Auswahl-, Vertraulichkeits- und Zulassungsregeln.
Bringen Sie die Investmentchance, die ausgewählte Zielgruppe, die Nachweise, die Zuteilung und den Zeichnungsprozess in einem transaktionsbezogenen Prozess zusammen.
Ein Co-Investment-Prozess ist enger gefasst als eine allgemeine Produktpalette, aber operativ anspruchsvoll. Zeitplan, Vertraulichkeit, Kapazität und Berechtigung müssen von der Einladung bis zum Abschluss synchronisiert bleiben.
Ein fokussierter betrieblicher Prozess für einen Manager, der eine definierte Co-Investment-Chance präsentiert.Das Muster wird betriebsfähig, wenn Produktlogik, Kundenkontext und spezialisierte Verantwortlichkeiten einen eindeutigen Status und klare Übergaben teilen.
Kontrollieren Sie, wer unter welchen Bedingungen die Investmentchance entdecken und darauf zugreifen kann.
Ordnen Sie der Investmentchance genehmigte Nachweise, Bedingungen, Fragen und Bestätigungen bei.
Koordinieren Sie Interessenbekundungen, Zusagen, endgültige Zuteilungen und Zahlungsübergaben.
Nutzen Sie das übergeordnete Betriebsmodell als Grundlage und passen Sie Nachweise, Freigaben und Anbieter an diese Anwendung an.
Definieren Sie den Anlagevorschlag, die Bedingungen, den Emittenten oder das Vehikel und die Zielgruppe.
Stellen Sie Produktdokumente und die für die Emission erforderlichen Genehmigungen zusammen.
Präsentieren Sie das zugelassene Produkt durch ein kontrolliertes Markenerlebnis.
Koordinieren Sie Anleger-Onboarding, Berechtigung, Zeichnungsaufträge und Zahlungsübergaben.
Betreiben Sie Bestände, Kommunikation und Lifecycle-Ereignisse nach der Emission.
Definieren Sie vor der Kontaktaufnahme Auswahl-, Vertraulichkeits- und Zulassungsregeln.
Legen Sie die Zuteilungsverantwortung und den Umgang mit Überzeichnungen oder Änderungen fest.
Bestätigen Sie das Rechtsinstrument, den Registrierungsprozess und das Servicemodell nach Abschluss.
Valuya DA hält Anwendungs- und Betriebskontext zusammen. Produktverantwortung oder regulierte Leistungen werden dadurch nicht auf den Softwareanbieter übertragen.
Kommerzielle Zielsetzung, Marke, Governance und Kundenbeziehung.
Verbundener Produkt-, Anleger-, Zeichnungs- und Lifecycle-Kontext.
Regulierte und technische Leistungen, die das konfigurierte Produkt benötigt.
Die Software kann einen Deal-Prozess koordinieren, bestimmt jedoch nicht, ob einem Anleger eine Investmentchance angeboten oder zugewiesen werden darf.
Beginnen Sie mit einem klar abgegrenzten Prozess. Machen Sie Zuständigkeiten und Ausnahmen transparent. Konfigurieren Sie anschließend die Plattform entsprechend der betrieblichen Realität.
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