01.01 / VERMÖGEN + PRIVATE MÄRKTEANWENDUNGSMUSTER

EIN KUNDENERLEBNIS.MEHRINVESTMENTPRODUKTE.

Erstellen Sie ein erkennbares institutionelles Produktangebot, während jedes Wertpapier seine eigenen Bedingungen, Nachweise, Zulassungsregeln und Anbieterprofile behält.

01 / DAS MUSTER

Ein digitales Produktangebot

Ein Produktangebot ist nicht einfach nur ein Katalog. Es handelt sich um die kontrollierte Ebene, auf der Produktbereitschaft, Kundenberechtigung, Zeichnungsstatus und laufende Wartung mit dem bestehenden Beziehungsmodell der Institution übereinstimmen.

Ein wiederverwendbares Betriebsmodell für Banken, das ausgewählte digitale Wertpapiere berechtigten Anlegern im Vermögensmanagement und in Privatmärkten präsentiert.
DAS BETRIEBSPRINZIPErstellen Sie ein erkennbares institutionelles Produktangebot, während jedes Wertpapier seine eigenen Bedingungen, Nachweise, Zulassungsregeln und Anbieterprofile behält.
02 / BETRIEBLICHER BAUPLAN

Drei Teile, die verbunden bleiben müssen.

Das Muster wird betriebsfähig, wenn Produktlogik, Kundenkontext und spezialisierte Verantwortlichkeiten einen eindeutigen Status und klare Übergaben teilen.

01

Kuratiertes Inventar

Stellen Sie nur genehmigte Wertpapiere den Zielgruppen und Kanälen zur Verfügung, für die sie konfiguriert sind.

02

Durchgängiger Anlegerkontext

Verwenden Sie den verifizierten Kunden- und Berechtigungskontext wieder, wenn die rechtlichen und anbieterbezogenen Rahmenbedingungen dies zulassen.

03

Produktspezifische Vorgänge

Halten Sie Zeichnungsaufträge, Zahlungen, Bestände und Lifecycle-Ereignisse mit jedem Wertpapier verknüpft.

03 / WEG ZUR UMSETZUNG

Vom Muster zum kontrollierten Betriebsprozess.

Nutzen Sie das übergeordnete Betriebsmodell als Grundlage und passen Sie Nachweise, Freigaben und Anbieter an diese Anwendung an.

  1. 01

    Definieren

    Übersetzen Sie das Produktkonzept in Instrumentenbedingungen, Zielgruppe und Betriebsanforderungen.

  2. 02

    Genehmigen

    Leiten Sie Nachweise und Konfiguration durch den Governance-Prozess der Institution.

  3. 03

    Verbinden

    Wählen Sie für das Produkt geeignete Anbieterprofile und Übergaben aus.

  4. 04

    Verteilen

    Präsentieren Sie das Wertpapier über eigene oder kompatible externe Kanäle.

  5. 05

    Betreiben

    Behalten Sie Zeichnungen, Bestände und Lifecycle-Ereignisse in einer konsistenten Betriebsansicht bei.

04 / ENTSCHEIDUNGEN VOR DER KONFIGURATION

Klären Sie die betrieblichen Fragen, bevor Sie Technologie auswählen.

01

Wer verantwortet die Produktfreigabe?

Definieren Sie den Ausschuss, die Nachweise und den Zustandsübergang, der ein Wertpapier publizierbar macht.

02

Welche Kunden können was sehen?

Ordnen Sie Jurisdiktion, Klassifizierung, Eignung und Kanaleinschränkungen vor der Anzeige.

03

Wie ist der Service aufgeteilt?

Weisen Sie Register-, Verwahrungs-, Zahlungs-, Berichts- und Kundendienstaufgaben zu.

05 / VERANTWORTUNGSGRENZEN

Ein Prozess.
Klare Verantwortlichkeiten.

Valuya DA hält Anwendungs- und Betriebskontext zusammen. Produktverantwortung oder regulierte Leistungen werden dadurch nicht auf den Softwareanbieter übertragen.

01 / IHRE ORGANISATION

Produkt + Beziehung

Kommerzielle Zielsetzung, Marke, Governance und Kundenbeziehung.

02 / VALUYA DA

Anwendung + Orchestrierung

Verbundener Produkt-, Anleger-, Zeichnungs- und Lifecycle-Kontext.

03 / BEAUFTRAGTE ANBIETER

Spezialisierte Verantwortlichkeiten

Regulierte und technische Leistungen, die das konfigurierte Produkt benötigt.

Ein digitales Produktangebot begründet keine Produktzulassung oder Anlegerberechtigung. Diese unterliegen weiterhin der Institution, dem Produkt, der Jurisdiktion und den beauftragten zugelassenen Anbietern.

VOM BETRIEBSMODELL ZUR KONFIGURIERTEN SOFTWARE

Prüfen Sie das Muster anhand Ihres Produkts, Ihrer Anbieter und Verantwortlichkeiten.

Beginnen Sie mit einem klar abgegrenzten Prozess. Machen Sie Zuständigkeiten und Ausnahmen transparent. Konfigurieren Sie anschließend die Plattform entsprechend der betrieblichen Realität.

Demo anfragen