04.03 / B2B-INFRASTRUKTURANWENDUNGSMUSTER

EINE GRUNDLAGE.KLARE MANDANTEN.EINDEUTIGE GRENZEN.

Unterstützen Sie mehrere Markenorganisationen auf einer gemeinsamen Softwarebasis und halten Sie gleichzeitig Konfiguration, Daten, Autorität und Anbieterzugriff isoliert.

01 / DAS MUSTER

Eine konfigurierbare Mandantenschicht

Mandantenfähigkeit ist ein Betriebsmodell und nicht nur eine Datenbankauswahl. Jeder Mandant benötigt klare Verantwortlichkeiten für Marke, Benutzer, Produkte, Anbieter, Berechtigungen und Audit-Nachweise.

Eine wiederverwendbare, mandantenfähige Grundlage für B2B-Plattformen, die unterschiedliche Markenkontexte für digitale Wertpapiere unterstützt.
DAS BETRIEBSPRINZIPUnterstützen Sie mehrere Markenorganisationen auf einer gemeinsamen Softwarebasis und halten Sie gleichzeitig Konfiguration, Daten, Autorität und Anbieterzugriff isoliert.
02 / BETRIEBLICHER BAUPLAN

Drei Teile, die verbunden bleiben müssen.

Das Muster wird betriebsfähig, wenn Produktlogik, Kundenkontext und spezialisierte Verantwortlichkeiten einen eindeutigen Status und klare Übergaben teilen.

01

Mandantenidentität

Trennen Sie Domänen, Branding, Benutzer, Rollen und organisatorische Autorität.

02

Mandantenbezogene Produkte

Halten Sie Emittenten, Wertpapiere, Anleger und Betriebe innerhalb klarer Grenzen.

03

Gemeinsame Plattformsteuerung

Zentralisieren Sie sichere Funktionen wie Bereitstellung, Überwachung und Richtlinien, ohne dass Autorität verloren geht.

03 / WEG ZUR UMSETZUNG

Vom Muster zum kontrollierten Betriebsprozess.

Nutzen Sie das übergeordnete Betriebsmodell als Grundlage und passen Sie Nachweise, Freigaben und Anbieter an diese Anwendung an.

  1. 01

    Zusammenstellen

    Wählen Sie die Lebenszyklusfunktionen aus, die für den Anwendungsfall der Plattform erforderlich sind.

  2. 02

    Integrieren

    Ordnen Sie Plattformidentitäten und -prozesse dem Valuya-Domänenmodell zu.

  3. 03

    Konfigurieren

    Definieren Sie Produkte, Anbieterprofile, Kontrollen und Vertriebsgrenzen.

  4. 04

    Einbetten

    Stellen Sie genehmigte Funktionen durch Markenschnittstellen oder APIs zur Verfügung.

  5. 05

    Erweitern

    Fügen Sie kompatible Produkte und Verbindungen hinzu, ohne die gesamte Kundenebene zu überarbeiten.

04 / ENTSCHEIDUNGEN VOR DER KONFIGURATION

Klären Sie die betrieblichen Fragen, bevor Sie Technologie auswählen.

01

Was kann der Betreiber tun?

Unterscheiden Sie die Plattformunterstützung von den Geschäftsaktivitäten des Mandanten und wahren Sie die Überprüfbarkeit.

02

Was ist isoliert?

Definieren Sie Datenbank-, Datei-, Warteschlangen-, Anmeldeinformationen-, Unterzeichner- und Integrationsgrenzen.

03

Wie erfolgt das Offboarding eines Mandanten?

Planen Sie die Verantwortlichkeiten für Export, Aufbewahrung, Widerruf und Anbieterwechsel.

05 / VERANTWORTUNGSGRENZEN

Ein Prozess.
Klare Verantwortlichkeiten.

Valuya DA hält Anwendungs- und Betriebskontext zusammen. Produktverantwortung oder regulierte Leistungen werden dadurch nicht auf den Softwareanbieter übertragen.

01 / IHRE ORGANISATION

Produkt + Beziehung

Kommerzielle Zielsetzung, Marke, Governance und Kundenbeziehung.

02 / VALUYA DA

Anwendung + Orchestrierung

Verbundener Produkt-, Anleger-, Zeichnungs- und Lifecycle-Kontext.

03 / BEAUFTRAGTE ANBIETER

Spezialisierte Verantwortlichkeiten

Regulierte und technische Leistungen, die das konfigurierte Produkt benötigt.

Mandantenisolation und reguliertes Rollendesign erfordern umsetzungsspezifische Sicherheit und rechtliche Prüfung; sie werden nicht durch eine Benutzeroberflächengrenze garantiert.

VOM BETRIEBSMODELL ZUR KONFIGURIERTEN SOFTWARE

Prüfen Sie das Muster anhand Ihres Produkts, Ihrer Anbieter und Verantwortlichkeiten.

Beginnen Sie mit einem klar abgegrenzten Prozess. Machen Sie Zuständigkeiten und Ausnahmen transparent. Konfigurieren Sie anschließend die Plattform entsprechend der betrieblichen Realität.

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